Jahresfeier hatte wieder viel zu bieten
 
Blasmusik vom feinsten und ein buntes Programm konnten die Besucher der Jahresfeier in der fast vollbesetzten Turn- und Festhalle des  Musikvereins Gussenstadt erleben. Schwungvoll eröffnete die Gussenstadter Blasmusik unter der Leitung von Holger Vogel mit der Konzertpolka „Das ist mein Leben“ den Abend.
Der Vorsitzende Stefan Ruoff begrüßte die Gäste und stellte Ramona Wiedemann vor die, in sehr angenehmer Art, die Besucher durch das Programm begleitete.
Bei dem Stück „Kanarek“, ein Solo für Klarinette, zeigten Marion Reusch und Tanja Strobel ihr Können auf ihrem Instrument. Bei dem Stück „TV-Kultabend“, einem Medley bekannter Fernsehmelodien, wurden die Zuhörer in die Schwarzwaldklinik oder auf das Traumschiff musikalisch entführt. Bei „Vive la France“, einem Zusammenschnitt bekannter französischer Melodien, ging die musikalische Reise quer durch Frankreich.
Danach wurde die Bühne frei für die neue Jugendgruppe mit ihrer Jugendleiterin Marion Reusch, die an diesem Abend ihren ersten großen Auftritt hatte.
Nach einer kurzen Pause waren die Theaterspieler des Vereins an der Reihe. Mit dem schwäbischen Schwank „’s kriselt“ zeigten die Akteure wieder einmal ihre Professionalität, welche durch Szenenapplaus und anhaltendem Beifall am Ende bestätigt wurde.
„Mondschein an der Eger“ und „Von ganzem Herzen sind wir Musikanten“, mit diesen zwei Gesangsstücken hatte sich das Gesangsduo Silke und Holger in die Herzen des Publikums gesungen.
Vor dem Schlussstück „Sway“, ein Titel von Michael Buble arrangiert für Blasmusik, zeigten die „magischen Zwei“ Lars Bischof und Andreas Ruoff mit dem gleichnamigen Solostück für Flügelhorn und Tenorhorn, welch weiche Töne sie ihrem Instrument entlocken können.
 
 
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Jahresfeier hatte wieder viel zu bieten - vollständiger Bericht
 
Blasmusik vom feinsten und ein buntes Programm konnten die Besucher der Jahresfeier in der fast vollbesetzten Turn- und Festhalle des Musikvereins Gussenstadt erleben.
Schwungvoll eröffnete die Gussenstadter Blasmusik unter der Leitung von Holger Vogel mit der Konzertpolka „ Das ist mein Leben“ den Abend und zeigte gleich an Anfang des Konzerts sein hohes musikalisches Niveau.
Der Vorsitzende Stefan Ruoff begrüßte die Gäste und stellte Ramona Wiedemann vor die, in sehr angenehmer Art, die Besucher durch das Programm begleitete.
In seiner Ansprache blickte er kurz auf das abgelaufene Jahr zurück. Als Höhepunkte erwähnte er das Weinfest und den Bau des Jugendmusikerheims. Bei der Gelegenheit bedankte er sich bei allen Helfern und Spendern.
Bei dem Stück „Kanarek“, ein Solo für Klarinette, zeigten Marion Reusch und Tanja Strobel ihr Können auf ihrem Instrument.
Es ist immer wieder bemerkenswert wie vielseitig die Blasmusik sein kann. Bei dem Stück „TV-Kultabend“, einem Medley bekannter Fernsehmelodien, wurden die Zuhörer in die Schwarzwaldklinik oder auf das Traumschiff musikalisch entführt und die Sportfans konnten die Titelmelodie des aktuellen Sportstudios genießen.
Bei „Vive la France“, einem Zusammenschnitt bekannter französischer Melodien, ging die musikalische Reise quer durch Frankreich.
Danach wurde die Bühne frei für die neue Jugendgruppe mit ihrer Jugendleiterin Marion Reusch, die an diesem Abend ihren ersten großen Auftritt hatte. Mit ihren zwei Stücken „Aura Lee“ und „Ode an die Freude“ ernteten sie großen Beifall, so dass eine Zugabe folgen musste. Bevor diese gespielt wurde versammelten sich die Jugendlichen auf der Bühne und bedankten sich in Gedichtform nochmals bei allen Helfern und Spendern, die es ermöglicht haben ihr neues Probenlokal zu bauen.
Nach einer kurzen Pause waren die Theaterspieler des Vereins an der Reihe. Mit dem schwäbischen Schwank „’s kriselt“ zeigten die Akteure wieder einmal ihre Professionalität, welche durch Szenenapplaus und anhaltendem Beifall am Ende bestätigt wurde.
Der pingelige Hausherr Manfred Müller (Andreas Ruoff) und seine Frau Ulla Müller (Ramona Wiedemann), die sich mit positivem Denken beschäftigt erleben eine Ehekrise.
Als eines Tages der Professor Zwicksenit (Matthias Häcker) zu einem Vortrag über „positives Denken leicht gemacht“ in den Ort eingeladen wurde sollte dieser im Hause Müller übernachten.
Der Großvater Otto Müller (Erwin Rapp) hatte eine ganz andere Vorstellung von positivem Denken und hatte den Professor ins Gasthaus eingeladen. Spät nachts nach Hause kommend, war der Professor nur mit Hilfe ins Bett zu bekommen, die er von Ulla bekam. Dabei wurden sie von der geschwätzigen Nachbarin Christel (Sylvie Reusch) beobachtet, die dem Hausherrn berichtete, seine Frau wäre mit dem Professor ins Bett gegangen. So hing den Haussegen endgültig schief. Zum Glück hat sich am Schluss alles aufgeklärt und die Eheleute hatten sich wieder vertragen.
„Mondschein an der Eger“ und „Von ganzem Herzen sind wir Musikanten“, mit diesen zwei Gesangsstücken hatte sich das Gesangsduo Silke und Holger in die Herzen des Publikums gesungen.
Vor dem Schlussstück „Sway“, ein Titel von Michael Bublé arrangiert für Blasmusik, zeigten die „magischen Zwei“ Lars Bischof und Andreas Ruoff mit dem gleichnamigen Solostück für Flügelhorn und Tenorhorn, welch weiche Töne sie ihrem Instrument entlocken können.
Nach längerem Beifall bedankten sich die Gussenstadter Musiker/innen mit dem Zugabestück „Südböhmische Polka“.
So ging eine schöne und abwechslungsreiche Jahresfeier zu Ende.(ks)
 
Ehrungen:
Auch dieses Jahr konnten wieder einige Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt werden.
Für 10 Jahre aktiveTätigkeit wurden
Rudolf Bischof (Ausschussmitglied)
Anja Bosch (Trompete)
Lena Burger (Querflöte)
Daniela Jäger (Klarinette, Saxophon)
Carolin Niederberger (Klarinette)
David Schädler (Schlagzeug)
Katharina Strehle (Klarinette)
Nina Weisshaar (Trompete)
Für 20 Jahre fördernde Tätigkeit wurde Frau Margret Zahn geehrt.
Auf 40 Jahre fördernde Tätigkeit konnten Marianne Kellermann, Paul Ulshöfer, und Frank Wörle zurückblicken und wurden somit zu Ehrenmitgliedern ernannt.
 
Bilder zur Jahresfeier gibt es unter Bildergalerien.
 
 
Besichtigungsnachmittag lockte viele Besucher
 
Der Vorsitzende Stefan Ruoff konnte eine recht große Zahl von Besuchern begrüßen und hatte alle zur Gebäudebesichtigung eingeladen. In seiner Eröffnungsrede dankte er allen Helfern für das geleistete und appellierte doch weiterhin zur Stange zu halten, um den Bau fertigzustellen. Besonderer Dank galt Architekt Manfred Jäger und Bauleiter Hans Vogel.
Den Bauwert des Gebäudes bezifferte er mit 100.000.-€, deshalb ist der Verein auf Förderungen angewiesen. Viele Gäste waren zu einer Spende bereit, vor allem die Filialleiter der Kreissparkasse Gerstetten und der Raiffeisenbank Gussenstadt konnten einen großzügigen Scheck überreichen.
Die neue Jugendgruppe unter der Leitung von Marion Reusch hatte an diesem Tag ihren ersten Auftritt und erntete mit ihren Musikstücken viel Beifall.
Die Festgäste waren sichtlich beeindruckt über das Geleistete, das sie über eine Bildpräsentation verfolgen und in dem schönen und geräumigen Haus sehen konnten.
Bei herrlichem Herbstwetter konnte auch im Freien gefeiert werden, nachdem die Festzelte zeitweise voll besetzt waren.
Der Musikverein Gussenstadt bedankt sich bei allen Helfern und Spendern recht herzlich.
 
 
 
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