Zwei Weggefährten feierten Geburtstag

Martin Pfendert und Rudolf Ruoff konnten, nur ein paar Tage getrennt, ihren siebzigsten Geburtstag feiern. Die beiden Musiker sind alte Weggefährten, ihr gemeinsamer Weg begann bereits in der Schule. Danach trafen sie sich in der Berufsschule wieder, da sie denselben Beruf erlernten. Nach einigen Jahren bildeten sich beide zum Kraftfahrzeugmechanikermeister fort. Eine Zeit lang arbeiteten die beiden sogar im gleichen Betrieb.

Martin


Martin begann beim Musikverein Gussenstadt als Trompeter. Von 1972 – 1975 war er Vizedirigent. 1975 übernahm Martin das Amt des ersten Dirigenten. Während dieser Zeit konnte er die musikalischen Leistungen der Kapelle als auch die Anzahl der Musiker steigern.

Anfang 1994 beendete der Altdirigent seine aktive Laufbahn beim Musikverein Gussenstadt. Seine Verbundenheit zum Verein zeigte er 2009, als die Gussenstadter Blasmusik ohne Dirigent war, und erklärte sich bereit zu helfen und übernahm die musikalische Leitung weitere zwei Jahre.

Rudolf


Rudolfs musikalische Begleitung war das Flügelhorn, welches er viele Jahre spielte. Gleichzeitig war er Leiter der Theatergruppe des Vereins. Seit 1991 ist er im Vereinsausschuss tätig. So kommen bis heute 55 aktive Jahre zusammen.
Ein kostbares Gut ist seine Maschinenhalle, welche er dem Verein jedes Jahr für das Weinfest zur Verfügung stellt. Seine Liebe zum Musikverein zeigte er vor einigen Jahren, als er die Halle, hauptsächlich für den Verein, erweitert hatte. Für die Gussenstadter Blasmusik war es eine Ehre den beiden verdienten Musikern mit einem Ständchen und einem Geschenk zu gratulieren. (ks)

Nachwuchs beim Musikverein

Der Musikverein Gussenstadt freut sich über einen weiteren Nachwuchs. Jonathan, Sohn von Marion und Andreas Ruoff wurde am vergangenen Wochenende getauft. Die glücklichen Eltern sind im Verein sehr aktiv. Marion spielt Klarinette und Saxophon, außerdem ist sie noch Jugendleiterin. Andreas ist seit vielen Jahren Tenorhornist und für die Finanzen des Vereins zuständig, weiterhin wirkt er in der Theatergruppe des Vereins mit.
Der Musikverein begrüßte den kleinen Musiker mit Kanonenfeuer, anschließend wurde auf sein Wohl angestoßen, auf dass er zu einem prächtigen Musiker heranwächst.

Presse klein

 

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